DE | EN
CONCEPT Laser GmbH
  • Showroom 3D Metalldruck
Mlab cusing / Mlab cusing R

Die Mlab cusing und die Mlab cusing R sind die idealen Maschinen zur Herstellung von Bauteilen mit filigranen Strukturen. Perfekt, wenn es außerdem auf hohe Oberflächenqualität ankommt! Die Besonderheit der Anlage ist ein sehr bedienerfreundliches und zugleich sicherheitsfreundliches, ausziehbares Schubladensystem. Dies beinhaltet sowohl die Baukammer mit Dosierkammer, als auch den Vorratsbehälter. Es ermöglicht zudem einen schnellen Materialwechsel ohne das Risiko der Kontaminierung von Pulverwerkstoffen. Das patentierte Schubladensystem ist mit drei verschiedenen Bauraumvarianten erhältlich.

Mit der Mlab cusing R wird das bisherige Materialspektrum erweitert auf Titan und Titanlegierungen. Auch sie verfügt über das patentierte "Schubladen-Prinzip" sowie einer Handhabungsstation zum sicheren Umgang mit reaktiven Materialien. Die robust gebauten Anlagen sind platzsparend und passen durch jede Zimmertür.

Bauraum: 50 x 50 x 80 mm3 (x,y,z)

70 x 70 x 80 mm3 (x,y,z)

90 x 90 x 80 mm3 (x,y,z)

Lasersystem: Faserlaser 100 W (cw)

 

Mlab cusing 200R

Die Mlab cusing 200R ist die passende Maschine für hohe Oberflächenqualität und feinste Bauteilstrukturen. Im Vergleich zur Mlab cusing R ermöglicht diese die Herstellung noch größerer Bauteile bei deutlich erhöhter Produktivität, ohne dass die Anlage an ihrer gewohnten Kompaktheit einbüßt. Die Mlab cusing 200R erstrahlt in einem neuen anwenderorientierten Design, mit einem größeren Bauraum (54 % mehr Bauvolumen), einer Verdopplung der Laserleistung auf nun 200 Watt und einem platzeffizienten Footprint. Zudem beinhaltet die neue Anlage einen größeren Filter, wodurch sich höhere Filterstandzeiten ergeben und ein Spannsystem, mit dem eine genauere Bauteilpositionierung ermöglicht wird.

Eine Besonderheit sind der wasserflutbare Filter und der modulare Aufbau der Anlage. Die Prozesskammer und Handhabungsstation sind räumlich getrennt und ermöglichen ein sicheres und einfaches Bauteilhandling. Alle Prozessschritte erfolgen unter Inertgas, abgeschlossen von Außeneinflüssen. Der ganze Prozess kann somit sicher und auf höchstem Qualitätslevel umgesetzt werden.

Für die Mlab cusing 200R bieten wir zudem eine inertisierte Siebstation QM Powder S als Stand-Alone-Einheit an. Der Anwender kann auf eine variable Anzahl an Sieben (1 - 3 Stück) zurückgreifen. Eine dreidimensionale Wurfbewegung ermöglicht die optimale Ausnutzung der Siebfläche.

 

Bauraum: 100 x 100 x 100 mm3 (x,y,z)

70 x 70 x 80 mm3 (x,y,z)

50 x 50 x 80 mm3 (x,y,z)

Lasersystem: Faserlaser 200 W (cw)

 

M1 cusing

Die robuste Industrieanlage eignet sich für die Fertigung von kleinen bis mittelgroßen Bauteilen. Die M1 cusing bietet einen leichten, zur Prozesskammer räumlich getrennten Zugangsbereich zur bequemen Durchführung von Rüstarbeiten. Auch kann bei Anwendung der Hybridbauweise das Hybridunterteil problemlos mit einem Kran auf einem Nullpunkt-Spannsystem fixiert werden. Zudem führt die räumliche Trennung von Prozesskammer und Handlingsbereich zu einem sicheren Umgang mit der Anlage.


Bauraum: 250 x 250 x 250 mm
3 (x,y,z)


Lasersystem: Faserlaser 200 W (cw), optional 400 W (cw)

 

M2 cusing / M2 cusing Multilaser

Die M2 cusing und die M2 cusing Multilaser sind gemäß ATEX Richtlinien konstruiert und ermöglichen somit eine sichere Verarbeitung von reaktiven Werkstoffen. Wie alle Maschinenlösungen von Concept Laser verfügen auch beide Modelle über eine räumliche Trennung von Prozesskammer und Handhabungsbereich aus Gründen der Bedienerfreundlichkeit und Sicherheit.

Die Anlage ist robust und für den 3-Schicht-Betrieb geeignet. Zudem sind Laserquelle und Filtertechnik im System integriert was insgesamt  zu einem geringen Platzbedarf führt. Die große Filterfläche von 20 qm verringert die Wechselintervalle des Filters deutlich, so dass die Anlagenverfügbarkeit gesteigert wird. Außerdem verfügt die M2 cusing/ M2 cusing Multilaser standardmäßig über einen wasserflutbaren Filter, wo durch ein sicherer Filterwechsel gewährleistet wird. Im Unterschied zur M2 cusing ist die M2 cusing Multilaser mit zwei Lasern ausgestattet.


Bauraum:
250 x 250 x 280 mm3 (x,y,z)


Lasersystem M2 cusing: Faserlaser 200 W (cw), optional 400 W (cw)

 

Lasersystem M2 cusing Multilaser: Faserlaser 2 x 200 W (cw), optional 2 x 400 W (cw)

 

 

M LINE FACTORY

M LINE FACTORY PCG                   M LINE FACTORY PRD

Die M LINE FACTORY bietet eine neuartige modulare Maschinenarchitektur mit einem noch nie dagewesenen Maß an Automation und Innovation, welche sich bestens für die wirtschaftliche Serienproduktion additiver Metallbauteile eignet.

Kerngedanke ist die räumliche Entkoppelung der Maschineneinheiten zur Bauteilproduktion sowie für Auf- und Abrüstvorgänge. Diese Aufgaben können nun dank der modularen Architektur parallel und räumlich getrennt voneinander durchgeführt werden. Dadurch werden momentane Stillstandzeiten der Maschinen, bedingt durch manuelle Prozesse wie z.B. das Zuführen oder Absaugen von Metallpulver, auf ein Minimum reduziert. Somit werden erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse realisiert. Die M LINE FACTORY PRD ist die Production Unit, bestehend aus Dosier,- Bau- und Überlaufmodul, während die M LINE FACTORY PCG, die Processing Unit, für Auf- und Abrüstvorgänge sowie Pulvermanagement verantwortlich ist. Zudem können eine beliebige Anzahl von Maschinen miteinander verknüpft werden, sodass vollautomatisierte Maschinennetzwerke entstehen, die untereinander „kommunizieren“. Doch nicht nur das Zusammenspiel der Anlagen untereinander, sondern auch das „technologische Innenleben“ spiegeln die intensive Entwicklungsarbeit der letzten Jahre wider. Dazu zählen z.B.:

 

• eine zeitsparende Beschichtungsstrategie mit höchsten Qualitätsansprüchen

• eine Redundanz der Bauplattenabdeckung durch die Laser

• umschaltbare Filtereinheiten für maximale Maschinenlaufzeit

• eine komplett neu entwickelte Software, ausgelegt auf die Serienproduktion

• ein einzigartiges innovatives Sicherheitskonzept

• ein automatischer Werkzeugwechsel ohne Unterbrechung der Bauteilherstellung (in Vorbereitung)

 

Die M LINE FACTORY bildet das Kernelement unseres Produktionskonzeptes der „AM Factory of Tomorrow”, welche auch eine Vernetzung mit klassischen Fertigungsmethoden, z. B. beim Post Processing der Bauteile, vorsieht. Das Konzept setzt den Leitgedanken „Industrie 4.0“ konsequent in Richtung „Smart Factory“ um. Eine konsequente Automatisierung, Vernetzung und Digitalisierung aller Prozesse ermöglicht letztendlich die wirtschaftliche Serienproduktion additiv gefertigter Metallbauteile.


Bauraum: 400 x 400 x bis zu 425 mm3 (x,y,z)


Lasersystem: 3D-Optik mit ein bis vier Laserquellen mit je 400 W oder 1 kW

 

 

Mehr erfahren

 

X LINE 2000R mit optionaler X LINE PCG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die X LINE 2000R ist die weltweit größte Metall-Laserschmelzanlage (160l Bauvolumen) zur werkzeuglosen Herstellung von großen Funktionsbauteilen und technischen Prototypen mit serienidentischen (auch reaktiven) Materialeigenschaften.

Zu den Highlights zählt die automatisierte Pulverbeförderung, die sogar im laufenden Bauprozess eingesetzt werden kann, wodurch das Pulverhandling durch einen Bediener komplett entfällt. Darüber hinaus verfügt die X LINE 2000R über einen Drehmechanismus zum wechselseitigen Einsatz von zwei Baumodulen, so dass eine permanente Produktion ohne Fehlzeiten garantiert ist. Das Herzstück, das Mutilaser-System, arbeitet mit zwei Lasern mit je 1000 W Leistung.


Bauraum: 800 x 400 x 500
mm3 (x,y,z)


Lasersystem: Faserlaser 2 x 1 kW (cw)


 

 


X LINE PCG

Concept Laser bietet mit der X LINE 2000R nicht nur die Maschine mit dem weltweit größten Bauraum, sondern nun auch mit der X LINE PCG die passende Auspackstation. Diese empfiehlt sich als optionale Ergänzung zur X LINE 1000R oder X LINE 2000R. Sie dient zum Entfernen von Pulver auch in hochkomplexen Hohlräumen und offenen Support-Strukturen sowie zur Rückführung in den Pulverkreislauf. Die X LINE PCG ermöglicht die Reinigung von Bauteilen innerhalb der inertisierten Prozesskammer. Das programmierte Schwenken um zwei Achsen erlaubt zudem das Drehen des Bauteils auf der Plattform und entfernt das überschüssige Pulver zuverlässig durch eine Drehbewegung. Mit diesem Automatisierungsaspekt kann der Herstellungsprozess schneller und effektiver ablaufen.